5 Schritte, wie Ihr Partner auch Ihr Sport-Buddy wird

4. Streit vermeiden

Stress und Frust sind Gift für die Beziehung. Wir sind aber keine Maschinen und tragen oft Konflikte aus dem Alltag mit in unsere Partnerschaft. Trifft man dann auf einen ebenfalls gereizten Gegenüber, ist der Streit in der Beziehung meist vorprogrammiert. Zum Entzerren der Situation kann ein gemeinsames Training helfen, aufgestaute Aggressionen zu lösen. Nach körperlichen Anstrengungen ist die Lösung für das vorherige Problem oft klar erkennbar. Der Schlüssel für eine ausgeglichene und zufriedene Beziehung liegt vor allem darin, Konflikte zu vermeiden. Sport kann dabei sehr hilfreich sein, verbale Auseinandersetzungen zu umgehen.

5. Sexleben pushen

Wenn wir unzufrieden mit unserem Körper sind, hat dies oft negative Auswirkungen auf unser Liebesleben. Noch schlimmer ist es, wenn BEIDE Partner mit ihrer Optik hadern. Das Beste für Körper und Seele ist es, zusammen mit unserem  Liebling zu trainieren, gemeinsam zu schwitzen und sich auszupowern. Das stimmt positiv, stimuliert die Ausschüttung von Endorphinen sowie Glücksgefühlen, stärkt das eigene Körperbewusstsein und das „Wir“-Gefühl, weil man sich nicht alleine durch die Anstrengung kämpfen muss. Als Belohnung gibt es ein besseres Selbstwertgefühl und wieder Spaß unter der Bettdecke.

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