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5 Dinge, die Frauen für den Richtigen aufgeben sollten

Sie haben den Mann fürs Leben gefunden? Zeit, von ein paar unschönen Verhaltensweisen Abschied zu nehmen!

Wissen Sie, was eigentlich noch trauriger ist als unerwiderte Liebe? Liebe in beide Richtungen, die eigentlich wunderschön sein könnte, es aber aus irgendwelchen Gründen nicht ist. Zum Beispiel, weil einer von beiden einfach keine Kompromisse eingehen will. Obwohl die Gefühle eigentlich stimmen, sind manche Frauen nur schwer dazu bereit, bestimmte Dinge in Ihrem Leben aufzugeben. Selbst, wenn es für den Richtigen ist. Natürlich rede ich nicht von Hobbys, Freundschaften, persönlichen Werten und Bedürfnissen. Die, liebe Damen, sollen sie bitte behalten und niemandem zur Liebe über Bord werfen. Es geht um ganz bestimmte Angewohnheiten und Praktiken, in denen wir Frauen Meisterinnen sind – und die selbst verliebte Männer in die Flucht schlagen können.

Wenn Sie also den Mann fürs Leben gefunden haben, sagen Sie lieber direkt adieu zu diesen fünf spezifischen Verhaltensweisen, die Sie eigentlich eh längst loswerden wollten. Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt dafür.

Die Selbstkritik

Für alle Punkte in dieser Liste gilt: Sie treffen natürlich auch auf viele Männer zu. Besonders die harte Selbstkritik aber ist unter Frauen weit verbreitet. Sie sind häufiger unzufrieden mit ihrem Äußeren, haben Probleme mit ihrer Figur oder sind anderweitig im Unreinen mit sich selbst. Und auch, wenn sie nicht ständig über ihr Aussehen jammern, entgeht es Männern im Anfangsstadium einer Beziehung oft nicht, wenn sie sich unwohl fühlen und deshalb ständig gehemmt oder unsicher sind. Offensichtlich will und liebt Ihr Partner Sie ganz genau so, wie Sie sind. Höchste Zeit, es auch selbst zu tun.

Die Nörgelei

„Warum liegen deine Socken da rum?“, „Dein Hemd ist ja total zerknittert!“, „Wolltest du nicht früher kommen?“: Viele Frauen – und ich nehme mich da selbst keineswegs aus – neigen dazu, bei Aufregung oder Missfallen instinktiv draufloszumeckern. Leider ist das nicht nur meist verschwendete Lebensenergie, sondern auch häufig der kleine Funken, der einen handfesten Streit entfacht. Nervenschonender und effektiver ist ein vernünftiges Gespräch, in dem man den anderen ruhig bittet, zukünftig Rücksicht auf bestimmte Bedürfnisse zu nehmen. Und dann entspannen Sie sich wieder.

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Über den Autor/die Autorin

Katrin Bauer

Katrin Bauer wurde in Hamburg geboren, wo sie Medienwissenschaften studierte, bevor es sie der Liebe wegen nach Berlin zog. Mittlerweile ist sie wieder glücklicher Single, arbeitet in einer Künstleragentur und schreibt in ihrer Freizeit über das Leben und Lieben in der Großstadt.