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So gut tut Händchenhalten

So wichtig ist Händchenhalten mit dem Partner für uns Menschen wirklich: Es tut uns gut, wirkt beruhigend und kann sogar Schmerzen lindern

Wir Menschen sind außerordentlich soziale Wesen. Ohne Kontakt mit anderen und insbesondere ohne Berührungen, leiden wir nicht nur emotional, sondern auch körperlich. Ein Mindestmaß an Hautkontakt ist nötig, damit wir wirklich glücklich sein können. In Beziehungen haben wir dabei das größte Bedürfnis nach Nähe und Intimität. Wird dieses gestillt, schüttet unser Körper Glückshormone wie Dopamin und Serotonin aus. Außerdem sorgt das Hormon Oxytocin, das im Volksmund auch das Kuschelhormon genannt wird, dafür, dass ein Bindungsgefühl zwischen den berührenden Partnern aufkommt.

Unser ganzer Körper scheint im Regelfall darauf ausgelegt zu sein, sich nach Berührungen zu sehnen. Eine der häufigsten Kontakte in unserem Leben stellt dabei das Händchenhalten dar. Bereits unsere Eltern haben uns als Kinder an die Hand genommen oder unsere Hand gehalten, wenn es uns schlecht ging. Und auch in Liebesbeziehung kennen wir wohl alle die beruhigende Wirkung des Händchenhaltens – oder Handauflegens, wenn wir Schmerzen haben. Der positive Einfluss mag von vielen als Einbildung abgestempelt werden, doch tatsächlich ist dieser wissenschaftlich erwiesen.

Studie legt nahe: Händchenhalten lindert Schmerzen

Laut einer US-Studie aus dem Jahr 2017, die im wissenschaftlichen Magazin „Proceedings of the National Academy of Sciences“ veröffentlicht wurde, hat Händchenhalten mit dem Partner einen unglaublichen Effekt: Der Herzschlag kann sich synchronisieren, genauso wie der Atemrhythmus. Eine weitere erstaunliche Wirkung ist die, dass Händchenhalten sogar Schmerzen lindern kann. Auf die Idee für diese Studie kam Teamleiter Pavel Goldstein, als er bemerkte, dass die Wehen seiner Frau für sie weniger schmerzhaft waren, wenn er ihre Hand hielt.

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