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Wie viel Geld braucht die Liebe?

Reicher alter Sack trifft junge sexy Sekretärin und sie lebten glücklich bis an sein Ende in Saus und Braus – und danach freut sie sich aufs Erbe. Soweit das Klischee. Aber nun mal zur Realität: Hilft Geld dabei, die Liebe zu finden und zu halten? Oder sind Finanzen vielleicht sogar ein Hindernis für die Liebe?

Das liebe Geld ist ein nötiges, aber echt unsexy Thema in der Beziehung und Anlass für so manche Streiterei. Rund die Hälfte der deutschen Paare hat sich deswegen schon mal gezofft. Die einen reden gar nicht drüber und haben keine Ahnung, wie viel Moneten beim Partner auf dem Konto herumliegen, die anderen schreiben akribisch alle Ausgaben auf und rechnen jeden Cent nach. Die nächsten leben einfach in den Tag hinein und geben die Kohle mit vollen Händen aus, wieder andere sind völlig unterschiedlich in ihrem Spar-Verhalten und drehen jeden Cent um, während der Partner sich einen luxuriösen Wellness-Urlaub gönnt.

Dress to impress

Doch halt, nicht so schnell. Bevor es an Beziehungen geht, steht erstmal die Kennenlern-Phase. Knauserig sollte man sich dabei nicht zeigen. Übrigens ist es mit Gleichberechtigung beim Bezahlen noch nicht so weit her: Laut einer Parship-Umfrage hält jede Vierte den Mann für geizig, wenn er getrennte Rechnungen verlangt.

Also zeigen wir uns dem Objekt unserer Begierde von der besten, schillerndsten Seite. Frisch vom Friseur, schickes Outfit, hippe Bar. Und daheim noch schnell die Bude aufräumen, Pizza-Kartons wegräumen und den teuren Thermomix präsentieren.

So weit, so gut, ein wenig Blenden machen wir wohl alle beim Dating. Auf Dauer durchhalten können wir es aber nicht, ein angebliches Luxusleben vorzugaukeln. Lügen haben kurze Beine und werden in diesem Fall auch noch teuer.

Ein ähnlicher finanzieller Background erleichtert vieles

Nehmen wir also an, es hat gefunkt und Sie kommen einander näher. Die Kontoumsätze sind dann sicherlich nicht das Erste, was Sie voreinander enthüllen. Für 70% der Deutschen spielt es beim Verlieben überhaupt keine Rolle, wie viel im Geldbeutel drin ist. Dennoch werden Sie am Lifestyle über kurz oder lang merken, ob Sie diesbezüglich auf einer Wellenlänge schwimmen. Und das ist nicht ganz unwichtig für den Paar-Alltag.

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Über den Autor/die Autorin

Vitesse Schleinig

Vitesse ist seit vielen Jahren im Auftrag der Liebe beruflich tätig. Ihr privates Glück kam dank Internet zustande: Ihre Beziehung nahm online ihren Lauf. Und noch heute senden sie und ihr Ehemann sich täglich digitale Liebesbotschaften. Mittlerweile sind die beiden zu dritt: Im Mai 2016 kam ihr Sohn zur Welt und stellt seither das Leben ordentlich auf den Kopf.