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5 Anzeichen für emotionalen Betrug

Fremdgehen fängt beim Knutschen an? Warum eine Affäre im Kopf für die Partnerschaft häufig viel schlimmer ist – und woran man den emotionalen Treuebruch erkennt

Peter und Kathi sind schon lange ein Paar und soweit es scheint, läuft alles rund. An einem Abend im Dezember machen sie sich nach der Arbeit getrennt voneinander zur Weihnachtsfeier ihrer jeweiligen Firma auf. Peter stößt mit jedem Kollegen mindestens einmal an und hat bald einen sitzen, Kathi trinkt nur zwei Weißweinschorlen über den Abend verteilt. Irgendwann hat Peter alle Lampen an und sich selbst nicht mehr so richtig unter Kontrolle, Kathi hingegen ist am anderen Ende der Stadt bei vollem Verstand. Wer von beiden begeht wohl den größeren Treuebruch: Kathi, die zwar auf Abstand bleibt, sich aber heute wieder ganz besonders stark zu ihrem Lieblingskollegen hingezogen fühlt, oder Peter, der im Affekt und ohne tieferes Interesse kurz mit Lena aus der Buchhaltung knutscht?

Wo fängt Betrug an?

Platonische Beziehungen mit dem anderen Geschlecht entstehen heutzutage schnell. Ob bei der Arbeit oder im Sport-Verein: Es ist leicht, jemand anderem emotional nahezukommen, ohne dass der Partner involviert ist. Nun wäre alles so viel einfacher, gäbe es ein festgeschriebenes Gesetz für gedanklichen Betrug. Doch nirgends steht, wie weit man als vergebener Mensch gehen darf und wann Betrug beginnt. Ist es noch okay, ständig an den anderen zu denken? Sich zu verabreden, vom anderen zu träumen, stundenlang zu telefonieren, ihn tatsächlich zu küssen, mit ihm zu schlafen oder sich all das nur permanent vorzustellen? Muss man immer körperlich werden, um seinen Partner zu betrügen, oder reicht schon gedankliches Fremdgehen aus? Wo ist die Grenze überschritten? Die Antworten darauf haben auch wir leider nicht – nur Sie selbst können sie für sich und Ihre Partnerschaft definieren. Was wir aber haben, ist eine Checkliste für den emotionalen Betrug. Wenn Sie eine dieser fünf Fragen mit „Ja“ beantworten können, führt ihr Partner möglicherweise eine Affäre im Kopf:

1. Hat Ihr Partner die Bekanntschaft vor Ihnen verheimlicht?

Wäre die Sache wirklich rein platonisch, hätte er Ihnen ganz normal davon erzählen können – er hat schließlich nichts zu befürchten. Ausnahme: Falls Sie ohnehin zur Eifersucht neigen, hat Ihr Partner den neuen Kontakt möglicherweise auch nur nicht erwähnt, um unbegründete Zweifel zu vermeiden.

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Über den Autor/die Autorin

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