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Wir haben so viele Schleifen gedreht

Unsere Leserin beschreibt in eindringlichen Worten ihre schmerzlich-schönen Erfahrungen mit einer On-Off-Beziehung

Ich wünschte, ich könnte dir alles sagen, was ich denke und fühle, wenn ich an dich denke. Aber ich kann nicht. Nicht in meiner Reihenfolge, nicht ohne zig Dinge zu vergessen.

Ich kann wunderbar ohne dich leben, ohne viele Gedanken an dich, ohne Wünsche oder ungeklärte Worte. Manchmal träume ich zwar von dir, aber das sehe ich dann eher als Bewältigung eines Prozesses an. Als einen Orkan der Selbstfindung. Als etwas, das verarbeitet und bewältigt werden muss, selbst wenn mich der Schmerz wochenlang verfolgt. Und dann sehe ich dich, nur auf einem Bild. Dann sehe ich, wie du deinen Abschluss feierst, dass alle Hindernisse lohnend waren. Und bin so stolz, weil ich auf dem ganzen schwierigen Weg dabei war. Und dann trinke ich Wein, um die letzten anstrengenden Wochen für einen kurzen Moment loszulassen.

Ich frage mich, ob es Schwäche oder Stärke ist

Und dann fehlst du mir … und dann schreibe ich dir, weil ich über den Dingen stehen will, nach all den erneuten Monaten der Stille. Und dann frage ich mich, ob es Schwäche oder Stärke ist und kann es nicht beantworten.

Und dann fällt mir ein, dass ich so viele Fragen nicht beantworten kann. Als ich dich das erste Mal traf, wollte ich dich nicht, und als ich dich besser kannte, wollte ich nichts Anderes mehr. Ich träume von dir, wie du meine Wange streichelst und ich keine Sorgen und kein Misstrauen fühle. Ich träume, wie ich deine Familie und Freunde nach all den Jahren kennenlerne und du meine Hand hältst. Ich träume von Babys und Möglichkeiten, ich träume eine Hoffnung im wachen Zustand. Ich träume Unmöglichkeiten. Ich träume Wünsche. Ich träume uns.

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