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bzw. Liebeslexikon: S wie Spielen

In unserem Lexikon erklären wir die lustigsten, schönsten und interessantesten Dinge rund um die Themen Liebe, Zweisamkeit und alles, was dazugehört

Das Leben als Erwachsener ist so furchtbar ernst. Man muss permanent arbeiten, sich absichern, vorsorgen, haushalten, vernünftig sein. Besonders in langfristigen Beziehungen kann dieser Trott aus Alltagspflicht und Rationalität irgendwann die schönen Aspekte des gemeinsamen Lebens verblassen lassen. Deshalb ist es ab und an Zeit, der Partnerschaft mal wieder eine Prise Leichtigkeit zu verpassen. Ein bisschen Kindheitsduft, Ausgelassenheit und ehrliches Lachen. Wie ginge das besser als beim gemeinsamen Spielen? Ob Ball-, Konsolen- oder Brettspiel: Wer richtig spielt, vergisst, wie alt er ist.

Die Spielregeln bestimmen nur Sie

Jedes Paar ist einzigartig, hat individuelle Vorlieben und eigene kleine Rituale. Je nachdem, ob sie eher kommunikative, sportliche oder ruhige Typen sind, können sie gemeinsam Trampolinspringen oder Tennisspielen gehen, Malbücher ausmalen oder Playstation zocken, kniffeln oder Quizfragen beantworten. Wie auch immer man die spielerischen Elemente in den Alltag integriert: Wichtig ist, ganz beieinander zu sein und ohne Ablenkung zu interagieren. Sich nicht mit Alltagsgedanken, sondern mit denen des anderen bewusst auseinanderzusetzen, sich zu foppen, ärgern und vertragen.

Der natürliche Spieltrieb

Doch nicht nur der gemeinsame Spaß macht Spielen für Paare zu einer so wichtigen Aktivität: Sozialwissenschaftlich betrachtet hat der Mensch als Säugetier einen ganz natürlichen Spieltrieb, den es auch nach der Kindheit in irgendeiner Form zu befriedigen gilt. Zwar ist er im Erwachsenenalter nicht mehr ganz so ausgeprägt, trägt aber nicht selten eine Mitschuld an Fremd-Flirterei und Austesten der Beziehungsgrenzen. Solange Sie sich beim Spielen also nicht permanent die Köpfe einschlagen, sollten Sie Ihren Ur-Instinkten lieber auf diese Weise folgen. Besser für die Liebe ist es in jedem Fall.

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