Die Angst davor, für immer Single zu bleiben

Ein wenig Eigeninitiative gehört dazu

Jeder hat die Möglichkeit, seine Situation aktiv zu verändern. Was hält uns davon ab, aktiv zu werden? Wer seine Komfortzone verlässt, kann scheitern. Daher machen wir es uns lieber bequem. Aber was ist eigentlich so schlimm am Scheitern? Gar nichts, im Gegenteil. Scheitern gehört dazu. Scheitern ist Teil des Prozesses. Sehen Sie Scheitern lediglich als das Machen von Fehlern auf dem Weg zu Ihrem gewünschten Ziel. Lieber ein paar Frösche küssen, bevor sich der Traumprinz entpuppt, als gänzlich leer auszugehen.

Was gegen das Gefühl der Einsamkeit hilft

Und solange Sie noch Frösche daten – gegen die Sonntagabend-Einsamkeit gibt es einen wunderbaren Trick, wie man sich sofort besser fühlt: Unser Gehirn ist nur dazu in der Lage, einen Gedanken zur gleichen Zeit zu denken. Wir können dieses Wissen für uns nutzen und unser Gehirn selbst austricksen. Sobald Sie sich einsam fühlen, erinnern Sie sich an vergangene, schöne Momente mit anderen Menschen. Über welches Kompliment haben Sie sich in der Vergangenheit sehr gefreut? Was finden andere Personen besonders liebenswert an Ihnen? Für welche Erfahrungen und Momente sind Sie dankbar? Ersetzen Sie Angst mit Dankbarkeit und Ihr Gehirn wird augenblicklich dafür sorgen, dass Sie sich besser fühlen.

Und wer sich gut fühlt, ist auch automatisch attraktiver für andere – also keine Angst!

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