Diese Phasen der Liebe sorgen für Bindung

Frisch verliebt? Was kommt danach? Wird es ab jetzt zwangsläufig langweilig, wenn man zum ersten Mal sagt „Schatz, heute Nacht bin ich zu müde“? Wir haben uns die häufigsten Phasen genauer angesehen

Jede Beziehung hat ihre eigene Dynamik. Doch bis aus zwei Singles ein Paar wird, laufen meist gleiche Bindungsphasen ab. Sie ergeben eine einzigartige Paargeschichte, die im besten Fall ein ganzes Leben lang andauert.

Phase 1: Die Euphorie

Für viele die schönste Beziehungsphase überhaupt (dabei – Spoiler!! – wird es noch viel besser, wenn man dranbleibt): Die ersten sechs Monate lang erleben die Verliebten die hormonelle Sturm-und Drang-Zeit. Nahezu jedes Paar erlebt dies als wunderschön und aufregend. Man kann gar nicht genug voneinander erfahren und alles ist neu und spannend. Wenn es unerträglich schön wird, nennen Wissenschaftler diese Phase Limerenz.

Im Schlafzimmer läuft es – zumindest im Vergleich im Nachhinein – aber eher quantitativ als qualitativ überzeugend. Das Paar spielt sich ein und entdeckt die Wünsche und Bedürfnisse des Partners. Die eigenen Fantasien spielen in dieser Zeit noch weniger eine Rolle.  Klar, man traut sich schon zu signalisieren, was man mag, aber man möchte sich ebenso in einem guten Licht präsentieren. Es geht darum, sich angenommen zu fühlen, da setzt man die Hürden nicht so hoch. Umgekehrt zeigt der Partner ja ebenfalls seine angenehmen Seiten. Das passt schon, denn alles ist rosarot.

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