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Diese 8 vermeintlich guten Angewohnheiten schaden Ihrer Beziehung

Bei der Frage, was einer Beziehung gut tut, hat jeder seine eigenen Vorstellungen. Dabei gibt es vermeintlich gute Angewohnheiten, die Ihrer Beziehung in Wirklichkeit schaden

Haben wir nicht alle unsere Gewohnheiten? Besonders als Paar entwickeln wir viele kleine Verhaltensweisen, die wir für unschuldig und süß halten oder als Stärkung unserer Beziehung wahrnehmen. Dabei unterliegen viele Menschen dem Irrtum, zu glauben, dass diese acht Angewohnheiten Ihre Beziehung festigen – obwohl genau das Gegenteil der Fall ist.

1. Den Partner sein „Ein und Alles“ nennen

Vor allem am Anfang einer Beziehung schüttet der Körper Endorphine aus und oft fühlt sich das so an, als wäre Ihr Partner das Allerwichtigste auf der Welt. Aber mit diesen Worten sagen Sie vor allem eins: Ihr Gegenüber ist Ihnen wichtiger als alles andere, Sie selbst eingeschlossen. Wenn Ihr Partner „alles“ ist – dann ist alles andere „nichts“. Verinnerlichen wir diese Worte, kann sich eine ungesunde Abhängigkeit manifestieren.

2. Durchgehende Kommunikation

In einer funktionierenden Partnerschaft ist Kommunikation wichtig. Diese sollte aber ein gesundes Maß finden. Das heißt nicht, dass Sie Ihrem Partner jeden Gedanken mitteilen müssen. Sie und Ihr Partner sollten dazu fähig sein, Dinge mit sich selbst oder mit anderen besprechen zu können.

3. Alle Emotionen teilen

Das Bedürfnis, Ihre Emotionen mit Ihrem Lebensgefährten zu teilen, ist gerechtfertigt. Aber nicht unbedingt alle Stimmungslagen gehen auch andere etwas an. Vor allem, wenn diese nur von kurzer Dauer sind. Denn wieder geht es hier um emotionale Abhängigkeit – und Ihr Vermögen, ihren Gefühlshaushalt selbst zu meistern. In erster Linie tragen Sie die Eigenverantwortung dafür, sich um Ihre Gefühle zu kümmern. Eine tröstende Schulter oder gelegentliche Hilfe sind dabei jedoch natürlich nicht ausgeschlossen. Nur sollte die Selbstständigkeit nicht darunter leiden.

4. Versuchen, den Partner immer glücklich zu machen

Natürlich ist nichts Verwerfliches daran, Ihrem Partner Glücksmomente zu bescheren. Doch auch das hat seine Kehrseite – denn in dem Moment, in dem sich Ihr Gegenüber von Ihrem Glück abhängig macht, kann es anstrengend werden. Wenn ein Partner unglücklich wird, weil seine Versuche, den Anderen glücklich zu machen scheitern, gewinnt keiner.

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