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Mein Schatz, ich schätze dich: Der große Wert der kleinen Worte

Wie oft zeigen wir dem Menschen unseres Herzens, dass wir ihn lieben und schätzen? Viel zu selten, findet Autorin Julia Malz. Welch große Bedeutung bereits kleine Worte haben können, erklärt sie in diesem Artikel

Wenn etwas für uns wertvoll ist, dann ist es gleichsam für uns wichtig. Es  hat für uns Bedeutung. Es gewährt uns Sicherheit. Es bietet uns Geborgenheit. Es stiftet Sinn und Tiefe für unsere Existenz. Geht es um Gegenstände, misst sich ihr Wert materiell oder ideell. Man wiegt sie auf mit Gold und Geld, mit Vergewisserung. Verwebt sie mit Erinnerungen und Träumen. Verwahrt sie in Kisten unter Dielen und in alten Zuckerdosen; poliert und pflegt mit Hege, was einem lieb und teuer ist.

Doch in der Liebe vergessen wir bisweilen, dass das Wertvollste im Leben unser Gegenüber ist. Der eine Mensch, der sich aus freien Stücken jeden Tag entscheidet, mit uns dem Leben zu begegnen. Der uns liebt um unserer selbst. Der uns bestärkt in unserem Werden. Der uns ermahnt, wenn wir es übertreiben. Und der uns hält, wenn wir zu fallen drohen.

Meist fehlen Zeit und Muße für die großen Gesten. Und doch: was einem wertvoll ist, verdient die Schätzung, den Erhalt. Hier sind es dann die kleinen Dinge, vermeintlich beiläufige Worte, die dem Gefährten den Wert in unserem Leben zeigen.

Dazu gehören folgende Fünf:

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Über den Autor/die Autorin

Julia Malz

Julia Malz zog es 2001 aus dem Rheinland an die Elbe. Im neuen Heimathafen Hamburg schreibt sie seit 2009 als freie Journalistin und Autorin für Kunst-, Kultur- und Wirtschaftsformate. Die Inspiration für ihre Texte zieht sie aus der Literatur, dem schönen Leben und natürlich dem Wunder, das wir Liebe nennen.