Weihnachten zu Hause oder bei den Eltern? Jedes Jahr die gleiche Frage

Weihnachten ist nicht nur das Fest der Liebe und der vielen Traditionen, sondern auch die Zeit des Jahres, wo am meisten familiäre Erwartungen auf einem lasten und Enttäuschungen vorprogrammiert sind. Damit stehen Sie nicht alleine da

Prinz Harry und Meghan Markle haben verkündet, dass sie dieses Jahr mit royalen Traditionen brechen und die Einladung der Queen – Weihnachten auf deren schottischen Landsitz zu feiern – nicht annehmen werden. Die Eltern des kleinen Archies wollen ihr erstes Weihnachtsfest als Familie ohne die große Sippschaft und nur ganz klein in ihrem Cottage feiern. Wie die Verwandtschaft auf diese Absage reagiert, scheint den Sussexes egal zu sein und ich frage mich: Wenn sich selbst Harry und Meghan trauen, der Königin von England eine Absage zu erteilen, warum schaffe ich es dann nicht, mich gegenüber meiner Schwiegermutter zu behaupten? Ein Dilemma – oder freundlicher ausgedrückt – eine Herausforderung, mit der sich viele Paare in der Weihnachtszeit konfrontiert sehen.

Weihnachten feiern: Bei meinen oder deinen Eltern?

Spätestens in der Adventszeit ploppt die „Zu dir oder zu mir“-Frage auf, die man weniger spontan und euphorisch beantworten kann, wie nach einem Date, wenn es um die Übernachtungsmöglichkeit geht. Denn hinter jedem Paar stehen auch immer zwei Familien und beide machen ihren Anspruch geltend, an Weihnachten besucht zu werden. Würde es seine Mutter verstehen oder gar gutheißen, wenn er mit der Familie seiner Freundin unterm Christbaum säße? Wohl eher nicht. Um Konflikte und lange Gesichter zu vermeiden, entscheiden sich die meisten Paare dafür, vor allem in den ersten Jahren einer Beziehung, getrennt zu feiern. So kann jeder über die Feiertage seine Verpflichtungen erfüllen und die Verwandtschaft abklappern.

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