Wir verwenden eigene Cookies und Cookies Dritter, um die Nutzung der Website zu analysieren und um Werbung auf unserer und anderen Websites auszuspielen.
Verpassen Sie
keinen Artikel mehr!

Melden Sie sich jetzt für unseren Newsletter an!

Abonnieren
Unsere Hinweise zur Datenverarbeitung finden Sie hier.
Ich möchte per E-Mail von beziehungsweise (PE Digital GmbH) über aktuelle Artikel rund um die Liebe sowie über Produktangebote informiert werden. Diese Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden. Kontaktadressen entnehmen Sie unseren Datenschutzhinweisen.
Verpassen Sie keinen Artikel mehr!
Unsere Hinweise zur Datenverarbeitung finden Sie hier.

Weihnachten zu Hause oder bei den Eltern? Jedes Jahr die gleiche Frage

Weihnachten ist nicht nur das Fest der Liebe und der vielen Traditionen, sondern auch die Zeit des Jahres, wo am meisten familiäre Erwartungen auf einem lasten und Enttäuschungen vorprogrammiert sind. Damit stehen Sie nicht alleine da

Prinz Harry und Meghan Markle haben verkündet, dass sie dieses Jahr mit royalen Traditionen brechen und die Einladung der Queen – Weihnachten auf deren schottischen Landsitz zu feiern – nicht annehmen werden. Die Eltern des kleinen Archies wollen ihr erstes Weihnachtsfest als Familie ohne die große Sippschaft und nur ganz klein in ihrem Cottage feiern. Wie die Verwandtschaft auf diese Absage reagiert, scheint den Sussexes egal zu sein und ich frage mich: Wenn sich selbst Harry und Meghan trauen, der Königin von England eine Absage zu erteilen, warum schaffe ich es dann nicht, mich gegenüber meiner Schwiegermutter zu behaupten? Ein Dilemma – oder freundlicher ausgedrückt – eine Herausforderung, mit der sich viele Paare in der Weihnachtszeit konfrontiert sehen.

Weihnachten feiern: Bei meinen oder deinen Eltern?

Spätestens in der Adventszeit ploppt die „Zu dir oder zu mir“-Frage auf, die man weniger spontan und euphorisch beantworten kann, wie nach einem Date, wenn es um die Übernachtungsmöglichkeit geht. Denn hinter jedem Paar stehen auch immer zwei Familien und beide machen ihren Anspruch geltend, an Weihnachten besucht zu werden. Würde es seine Mutter verstehen oder gar gutheißen, wenn er mit der Familie seiner Freundin unterm Christbaum säße? Wohl eher nicht. Um Konflikte und lange Gesichter zu vermeiden, entscheiden sich die meisten Paare dafür, vor allem in den ersten Jahren einer Beziehung, getrennt zu feiern. So kann jeder über die Feiertage seine Verpflichtungen erfüllen und die Verwandtschaft abklappern.

Seite 1 2
Verwandte Themen:

Über den Autor/die Autorin

Antonia Müller

Die gebürtige Fränkin und heute Wahl-Münchnerin lässt keine Gelegenheit aus, ein Plädoyer für die Liebe zu halten. Auch wenn sie es als Freigeist, Querdenker und Dickkopf in Sachen Beziehung und Partnerschaft nicht immer leicht hat, glaubt sie an die wahre Liebe auf Augenhöhe und hofft insgeheim, so wenig Kompromisse, wie möglich dafür eingehen zu müssen.