Warum Sex und Liebe langweilig werden (können)

Am Anfang prickelt es noch, im Bett und im Herzen. Mit der Zeit kehrt jedoch die berüchtigte Beziehungsroutine ein. Viele Paare fragen sich dann: „Und nun?“

Wenn man sich kennenlernt, ist alles neu und aufregend. Jede Berührung eine Explosion, jeder Kuss eine Verschmelzung zweier Seelen, jede Kissenschlacht in der Waagerechten eine körperliche Grenzerfahrung. Zumindest wenn es von Anfang an allererste Sahne läuft. In manchen Beziehungen läuft es vielleicht noch nicht sofort 100%ig rund, doch es steigert sich von Tag zu Tag, von Mal zu Mal, und wird immer besser und spannender. Mit der Zeit wird aus einem wilden Flirt Verliebtheit und aus der Verliebtheit schließlich Liebe. Tja, und dann? Was kommt danach?

Hinnehmen oder eine Revolution anzetteln?

Richtig, es läuft (hoffentlich) super bei Ihnen und Ihrem oder Ihrer Liebsten. Sie lieben sich, haben (hoffentlich) verdammt guten Sex und jede Menge Spaß miteinander. Tja, und dann – nach ein paar Jahren oder gar Monaten – passiert es vermutlich irgendwann, wie bei so vielen guten Dingen im Leben: Es wird langweilig. Der hervorragende Sex ist normal geworden – ein bisschen so, als würde man sich jeden Tag sein Lieblingsessen kochen. Irgendwann ist es einfach nichts Besonderes mehr oder hängt einem sogar zum Hals heraus.

Tja, und nun? Die Langeweile als „normal“ hinnehmen („So ist das halt irgendwann nach ein paar Jahren, das geht doch allen so“) oder alles daran setzen, neue Würze in die Lieblingssuppe zu bekommen?

Das Wichtigste zuerst: Geben Sie Ihre Beziehung auf gar keinen Fall auf oder nehmen Sie die Dinge als gegeben hin. Wenn Sie mit der Situation happy sind: okay. Aber wenn Sie es nicht sind, dann sollten Sie aktiv werden. Aber wie?

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