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Nie wieder Stress vorm ersten Mal mit dem Neuen

Sehe ich nackt gut aus? Ist meine Ausstattung gut genug? Und was, wenn ich nicht gut im Bett bin? Wir kennen die Antworten auf diese Fragen

Der erste Sex mit einem neuen Partner ist unglaublich aufregend. Auf der einen Seite steht das animalische Verlangen, sich so schnell wie möglich die Kleider vom Leib zu reißen – auf der anderen Seite stehen Performanceängste und nackte Tatsachen. Was ist, wenn der Sex unterirdisch ist? Was ist, wenn ich dem anderen im Adamskostüm so gar nicht gefalle? Fragen, die einem schon mal den Schweiß auf die Stirn treiben können, ohne dass man es getrieben hat.

Sehe ich nackt gut aus?

Diese Frage haben wir uns wohl alle schon mal gestellt, nackt, vor dem Spiegel. Und vermutlich sind die meisten von uns mehr als kritisch mit sich ins Gericht gegangen. Der Po zu dick, die Bauchmuskeln unsichtbar und gegen den fiesen Hüftspeck könnte man auch mal wieder was tun. Klar, das könnten Sie tun. Aber bis zum Sex-Date mit Ihrem Liebsten werden Sie all diese Makel leider nicht mehr los. Darum: Akzeptieren Sie Ihre Schönheitsfehler – und zwar jeden einzelnen, denn Ecken, Kanten und Kurven sind liebenswürdig. Und: Selbst wenn Ihr neuer Partner Sie noch nicht nackt gesehen hat, weiß er doch längst, welche Freuden sich unter Ihrer Kleidung verstecken. Also: Locker bleiben und runter mit den Klamotten.

Licht an oder Licht aus?

Klar, im Dunkeln ist gut munkeln. Der eine oder andere Schönheitsmakel bleibt bis zum nächsten Morgen verborgen und niemand sieht Ihr (lustiges) Orgasmus-Gesicht. Aber: Eigentlich möchten Sie doch sehen, was auf Ihrem Teller liegt, oder? Die Lösung liegt also in der Mitte. Adios eiskalte Deckenbeleuchtung, hallo indirekte Lichtquellen. Ein paar Kerzen auf der Fensterbank, eine Stehleuchte in der Ecke oder eine Lichterkette tauchen jeden Raum in ein warmes, weiches Licht, das der Hautfarbe schmeichelt. Problem gelöst.

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