Wir verwenden eigene Cookies und Cookies Dritter, um die Nutzung der Website zu analysieren und um Werbung auf unserer und anderen Websites auszuspielen.
Verpassen Sie
keinen Artikel mehr!

Melden Sie sich jetzt für unseren Newsletter an:
per WhatsApp oder per E-Mail!

Unsere Hinweise zur Datenverarbeitung finden Sie hier.
Ich möchte per E-Mail von beziehungsweise (PE Digital GmbH) über aktuelle Artikel rund um die Liebe sowie über Produktangebote informiert werden. Diese Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden. Kontaktadressen entnehmen Sie unseren Datenschutzhinweisen.
Verpassen Sie keinen Artikel mehr!

Folgen Sie uns jetzt auf WhatsApp!

Unsere Hinweise zur Datenverarbeitung finden Sie hier.

Ich finde Schlafanzüge bei Männern …

Was trägt Mann im Bett? Oder lieber nackt? Männer in Schlafanzügen gruseln unsere Autorin Bianka Echtermeyer. Das ist ein wenig paradox, wie sie selbst findet

Es gibt wichtige Grundpfeiler in einer Beziehung: Vertrauen, Verlässlichkeit, Offenheit. Schlafanzüge gehören nicht dazu. Weil sie nicht wichtig sind. Ich weiß das, ja, es ist mir sehr bewusst. Ach man … Aber ich kann nicht anders, ich muss über sie schreiben.

Denn ich finde Männer in Schlafanzügen unerotisch.

Der tollste Mann der Welt könnte in meinem Schlafzimmer stehen, wenn er mit einem Schlafanzug um die Ecke kommen würde, würde meine Lust jäh ersticken. Mir ist das zu viel Stoff am Körper. Da blickt nichts Nacktes mehr durch. Außerdem finde ich, dass sie spießig aussehen. Ich mag keine Pyjamas und noch gruseliger finde ich diese Varianten mit dem Bündchen am Bein. Damit sehen Männer aus wie kleine Jungs.

Es gibt natürlich praktische Gründe, die für Schlafanzüge sprechen. Beispielsweise, wenn es Winter und kalt im Bett ist. Dann schleichen sich meistens auch die Nachtgewänder ins Leben. Und nach einer gewissen Zeit in einer Beziehung wird die Prio-Liste sowieso verschoben.

Nackte Haut ist Magie

Aber in mir sträubt sich trotzdem vieles dagegen. Es ist mir bewusst, dass man nicht rund um die Uhr erotisch aussehen kann. Gott, wie anstrengend das auch wäre. Das wahre Leben bedeutet, dass wir uns mit Augenringen, wildem Haar, Jogginghosen und Cellulite zeigen dürfen. Doch bei Schlafanzügen habe ich merkwürdigerweise eine Grenze. Das ist paradox und mir fällt selbst keine Erklärung dafür ein.

Seite 1 2
Verwandte Themen:

Über den Autor/die Autorin

Bianka Echtermeyer

Bianka Echtermeyer hatte lange eine feste Beziehung mit der Liebe – knapp acht Jahre hat die Hamburgerin bei Brigitte.de gearbeitet und einige Jahre das Ressort Liebe & Partnerschaft betreut. Aber ist sie deshalb eine Art Herzens-Wiki? Wohl kaum, denn die Liebe ist und bleibt das schönste Geheimnis der Welt.