6 Dinge, die chronisch unglückliche Paare falsch machen

Neben den „gewöhnlichen“ Pärchen, die hin und wieder mit ihrer Beziehung hadern, gibt es die chronisch unglücklichen Paare

Sie geraten ständig aneinander und sind permanent unzufrieden in ihrer Partnerschaft. Oft gibt es für ihr Unbehagen keinen speziellen Anlass. Vielmehr sorgen grundsätzliche Unterschiede bei Einstellungen und Verhaltensweisen für schlechte Stimmung. Sechs dieser Beziehungskiller haben wir für Sie identifiziert.

1. Pessimismus

Pessimismus ist Gift für jede Beziehung. Eine negative Grundeinstellung kann jeden noch so schönen Moment ruinieren und die Lust auf gemeinsame Unternehmungen vermiesen. Dabei sollte die Zeit zu zweit genossen und geschätzt werden. Wer immer vom Schlimmsten ausgeht, sollte sich einfach mal fallen lassen und dem Partner oder der Partnerin vertrauen.

2. Angst vor Veränderung

In einer glücklichen Beziehung möchte man meist, dass sich so wenig wie möglich ändert. Denn Veränderungen bergen Risiken … aber eben auch Chancen! Veränderungen können durchaus positiv für Ihre Liebe sein. Ob Jobwechsel, Umzug oder neue Bekanntschaften: Wenn Sie gemeinsam neue Situationen meistern müssen, lernen Sie bisher unbekannte (und vielleicht sehr spannende) Seiten am anderen kennen und wachsen als Paar enger zusammen.

3. Festhalten an unrealistischen Vorstellungen 

Ein glückliches Paar muss mindestens einmal die Woche ausgehen und regelmäßig großartigen Sex haben? Vergessen Sie solch idealisierte Beziehungsregeln. Jedes Paar ist anders, hat unterschiedliche Bedürfnisse und Vorstellungen vom eigenen Beziehungsglück. Wie Sie Ihr gemeinsames Zusammenleben gestalten möchten, sollte daher niemand anderes als Sie selbst entscheiden.

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