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Sind wir nicht alle etwas… „creepy“?

Das ist menschlich

Ich selbst habe auch schon einige creepy Aktionen hinter mir, über die ich jetzt nur den Kopf schütteln kann. Zum Beispiel habe ich einmal im Supermarkt heimlich beobachtet, welche Schoki mein Held kauft, und ihm die dann am nächsten Tag in die Unitasche gesteckt, obwohl wir uns noch gar nicht wirklich kannten. Oder zu viele Details aus meinem Leben erzählt, um mich interessanter zu machen: „Weißt du, an wen du mich erinnerst? An meinen Cousin. Der hatte letztes Jahr Burnout, war echt mies!“ Wen interessiert’s? Niemanden. Tja, ich bin auch nur ein Mensch.

Besser die Liebe ihr Ding machen lassen

So gesehen verstehe ich auch Lucky Luke besser. Wer unglücklich Single ist, wird schnell verzweifelt. Und aus Verzweiflung macht man schon einmal dumme Sachen. Später weiß man: War jetzt nicht so geil! Besser als zur Zecke zu mutieren, ist es, die Liebe ihr Ding machen zu lassen. Es zu erzwingen, klappt in der Regel nicht, auch wenn das jetzt klingt wie von einer Postkarte abgeschrieben. Die Erfolgschancen sind deutlich höher, wenn man einfach man selbst bleibt – cool und gelassen –, anstatt sich selbst in ein besseres Licht zu stellen, dem anderem hinterherzuspionieren oder ihm kontinuierlich auf die Pelle zu rücken. Und nicht vergessen: Ein Nein ist ein Nein bleibt ein Nein! 

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Über den Autor/die Autorin

Christiane Spooren

Christiane Spooren (geb. Mieth) liebt es, in Düsseldorf durch die Straßen zu ziehen und Menschen zu beobachten. In ihrem Blog Mieth me! schreibt sie Geschichten über alles, was ihr dabei begegnet, über Menschen und Freundschaften, das Leben und natürlich auch die Liebe.