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Gleich und gleich gesellt sich gern. Oder?

Übereinstimmung in wesentlichen Lebenseinstellungen

„Habe ich Angst vor Veränderung oder sehe ich in Veränderungen Chancen?“ Dies ist ein essentielles Thema in Paarbeziehungen, denn wenn ein Partner den Status Quo vom Anfangsstadium der Verliebtheit halten will, ist das eine andere Lebenseinstellung, als wenn man gemeinsam mit dem Partner wachsen will und sich auf Veränderung freut.

Das sind wesentliche Lebenshaltungen und grundsätzliche Werte, die beim Zusammenhalt des Paares eine wichtige Rolle spielen. Aber auch Charakterzüge, Beziehungsstil und psychische Stabilität sind relevant. Und ganz eindeutig gilt hier für die meisten Menschen: Gleich und gleich gesellt sich gern bei der Paarbildung.

So fanden Wissenschaftler heraus, dass Partner in dauerhaften Paarbeziehungen eine ähnliche psychische Stabilität haben. Auch eine ähnliche Kommunikations-Kompetenz ist von Vorteil – je größer, umso besser natürlich. Dazu kommt: Wenn ein Paar viele Einstellungen und Interessen teilt, gibt es seltener Streit.

Beziehungen sind folglich erwiesenermaßen konfliktfreier und damit beständiger, wenn beide Partner ähnliche Lebenseinstellungen – oder einen ähnlichen sozialen Status – haben. Im Großen und Ganzen punkten also die Gemeinsamkeiten bei der Partnerwahl, je elementarer desto wichtiger sind uns bestimmte Werte und Lebensstile.

Unterschiede sind gut, wenn sie als Ergänzungen wahrgenommen werden und nicht als Bedrohung oder „Nervkram“. Nur dann ziehen sie sich dauerhaft an – sonst stoßen sie sich eher irgendwann ab.

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Über den Autor/die Autorin

Kirsten Schwieger

Kirsten Schwieger ist freiberufliche Journalistin und findet, dass auch Mutterliebe die Hormone ganz schön zum Tanzen bringt.