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6 Gemeinsamkeiten, die eine glückliche Beziehung NICHT braucht

4. Religions- und Kulturzugehörigkeit

Obwohl wir uns als Gesellschaft in solchen Dingen bereits wesentlich weiterentwickelt haben, ist es dennoch so, dass Religion und Kultur bei der Partnerwahl von vielen sehr ernst genommen werden. Es stimmt, dass Paare desselben gesellschaftlichen und religiösen Hintergrundes, weniger Kompromisse schließen müssen. Auch ist es wahr, dass sie von außen weniger beurteilt werden. Dennoch ist eine gemeinsame Religion kein Muss für eine glückliche Beziehung. Unterschiedliche Partner können im Laufe der Zeit viel voneinander lernen – vorausgesetzt beide sind offen und respektvoll.

5. Introvertiert oder extrovertiert sein

Extrovertierte Menschen passen am besten zu anderen extrovertierten? Das ist so nicht richtig. Tatsächlich ist die Kombination aus introvertiert und extrovertiert eine gute Verbindung für viele Paare. Gehen die Partner umsichtig mit den Bedürfnissen des anderen um und versuchen ihn nicht zu ändern, können beide voneinander profitieren. Der extrovertierte Part bringt den anderen vielleicht dazu, etwas Neues auszuprobieren. Während die introvertierte Person ihren Partner erdet und Ruhe in sein Leben bringen kann.

6. Reinlichkeitsbedürfnis

In Sachen Sauberkeit und Ordnung ist der Streit bei verschiedenen Ansichten quasi vorprogrammiert. Nicht umsonst gibt es die Klischees rund um liegengelassene Socken oder dreckiges Geschirr. Doch spricht die Tatsache, dass oft auch glückliche Paare über diese Dinge diskutieren nicht dafür, dass eine Beziehung daran nicht scheitern muss? Letztendlich ist es sehr selten, dass Menschen mit dem selben Bedürfnis nach Ordnung zusammenkommen. Denn dieses wird bestimmt durch Erziehung und Erfahrung – und diese fallen für fast jeden Menschen unterschiedlich aus. Hier kommt es darauf an, Kompromisse zu schließen und die goldene Mitte zu finden, mit der beide Partner zufrieden sind.

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