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Lasst Männer auch mal Helden sein

Frauen sind unabhängig, selbständig und stark. Wenn nötig, meistern sie ihr Leben auch allein – ganz ohne Mann. Wir verraten Ihnen, warum Männer trotzdem ab und zu Helden sein wollen und warum wir sie lassen sollten

„Wenn Frauen alles alleine können, wofür brauchen sie dann noch Männer?“ Eine Frage, die spätestens seit dem Anbeginn der Emanzipation der Frau immer wieder gestellt wird – und zwar von beiden Geschlechtern. Klar, die meisten Frauen sind heutzutage finanziell unabhängig und können ihren Alltag auch ohne einen Mann an ihrer Seite bestreiten. Und so wunderbar das auch ist, so löst es in vielen Männern das Gefühl aus, nicht mehr gebraucht zu werden.

Woher stammt der Wunsch, ein Held sein zu wollen?

Unsere Großväter wussten im Vergleich zu heute ihre Rolle als Mann klar zu definieren: Ich versorge meine Frau und Familie. Ich kümmere mich um ein Dach über dem Kopf und darum, dass meine Familie genug zu essen hat. Möbel wurden von Männern aufgebaut, Werkzeugkasten und Bohrmaschine gehörten in ihre Hände. Zum Glück für uns Frauen, ist dem nicht mehr so. Längst haben wir die Männer-Domäne „Handwerken“ für uns erobert und können mit unserem Gehalt unser Leben selbst bestreiten. Wir brauchen keinen Versorger mehr. Doch genau da liegt das Problem. Das Bild des Mannes ist seit Jahrhunderten das eines Versorgers. In vielen sitzt das Gefühl wie eine Art Urinstinkt. Im Grunde wollen sie die Helden sein und uns vor allen lauernden Gefahren beschützen.

Der Mann will für seine Frau sorgen

Der amerikanische Autor Noah Brand, fasst dieses Gefühl in einem Artikel für „goodmenproject.com“ folgendermaßen zusammen: „Bis zum heutigen Tag fühle ich mich wohler in einer Beziehung, wenn ich einen messbaren und nützlichen Beitrag leisten kann. Meine Freundin braucht einen Fahrer zum Flughafen? Ich bin dabei! Sie braucht einen Fahrer ins Krankenhaus? Noch besser! Die wenigen Gelegenheiten, zu denen ich ihr finanziell aushelfen kann, sind wunderbar. Denn so kann ich mich um meine Frau kümmern. Diese Art uralte männliche Überlegenheit bestätigt mich irgendwie.“

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