7 Dinge, die Frauen tun, wenn sie allein zuhause sind

  1. Der Göttin huldigen
    Ja, die Selbstliebe kann richtig Fahrt aufnehmen. Gut möglich, dass wir unsere Lieblingsmusik immer lauter drehen, zwei bis drei Gläschen Brause mit Schuss wegschlürfen, halbnackt vor dem Spiegel tanzen und der attraktiven Person gegenüber zuprosten – in dem herrlichen Wissen, dass außer uns beiden niemand zuhause ist. Vielleicht masturbieren wir dann genüsslich, vielleicht haben wir das aber auch schon kurz und schmerzlos in den ersten fünf Minuten Sturmfreiheit getan. Ob mit oder ohne Happy End: Nach so einer One-Woman-Show fühlen wir uns wohl in unserer Haut. Oh, könnte dieser Pracht-Body nicht auch mal wieder neuen Stoff gebrauchen? Gut, dass grad keiner zuhause ist – endlich können wir ohne schlechtes Gewissen so lange durch Shopping-Seiten scrollen, bis wahlweise der Laptop kocht oder das Konto eingefroren wird.
  2. Ungestört Klarschiff machen (oder halt nicht)
    Nur wir selbst entscheiden, was für eine Art Tag heute ist: ein erwachsener? Oder einer, an dem uns Haushaltsgebote mal kreuzweise können? Wenn uns der Sinn nach frischer Luft, geordneten Verhältnissen und (wie so oft) irgendetwas Neuem steht, räumen wir manchmal bis in die Nacht hellwach auf und um, waschen nebenbei drei Maschinen und misten mit einer Effizienz alte Kleidung aus, als wären wir Marie Kondos Mutter höchstpersönlich. Warum das alleine so fantastisch funktioniert? Weil niemand permanent dazwischenfunkt und unseren perfekt strukturierten Plan durcheinanderbringt. Das Beste: Dabei können wir stundenlang den Podcast hören, den der Mitbewohner „irgendwie nervig“ findet, oder endlich mal wieder ausgiebig telefonieren. Das geht aber natürlich auch, während wir einfach nur bräsig auf dem Sofa liegen.
  3. Einfach mal Mensch sein
    Das bedeutet nichts anderes, als dass wir einfach sind, wie wir sind – und Dinge tun, die jeder macht, wenn er sich in seinem privaten Schutzraum befindet. Ob rülpsen, popeln, pupsen oder großes Geschäft: Einige Aktivitäten sind eben für viele an die heimischen vier Wände geknüpft – und auch nur teilweise für sehr vertraute Zeugen zugelassen. Furzwettbewerb mit dem Partner? In längeren Beziehungen nicht gerade ungewöhnlich. Aber unter uns: Am meisten Spaß machen all die kleinen Ekligkeiten doch, wenn man sie ganz ungeniert allein erledigen kann. Wir sind letztlich halt alle nur Menschen, ganz unabhängig von Beziehungsstatus und Geschlecht.

Haben Sie unsere 6 Dinge, die Männer tun, wenn sie allein sind schon gelesen? Spätestens bei der Lektüre werden Sie feststellen: Frauen sind am Ende auch nur Männer – und andersherum.


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