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„Gut gegen Nordwind“: Der Kinotipp für Romantiker

Liebesromane können langweilig und vorhersehbar sein – dieser hier nicht: „Gut gegen Nordwind“ geht unter die Haut, ist sprachgewandt, witzig und unendlich romantisch. Endlich kommt die Verfilmung mit großartiger Besetzung ab 12. September in die Kinos.

Ein ganz banaler Tag, wie so viele, der jedoch der Anfang eines einmaligen und immer intimer werdenden E-Mail-Dialogs ist, wie man ihn nur mit einem Unbekannten führen kann: Emma will ein Zeitschriftenabo kündigen und vertippt sich. Ihre E-Mail landet versehentlich bei Leo. Aus diesem Zufall entspinnt sich ein lustiger, zackiger Dialog, in dem von Nachricht zu Nachricht mehr Nähe entsteht und schließlich auch Schmetterlinge mitfliegen. Soweit wunderschön. Wäre da nicht das Problem, dass Emma verheiratet und Mutter zweier Kinder ist und Leo einfach nicht von seiner Ex loskommt. „Gut gegen Nordwind“ zeigt Zerrissenheit, eine irrwitzige virtuelle Freundschaft, die sich langsam entwickelt und als Flucht vor dem Alltag dient, irritierte Partner und dass das Schicksal es nicht immer gut mit Liebenden meint.

Kann man sich in jemanden verlieben, den man noch nie getroffen hat? Können Worte so viel Intimität schaffen, dass man das Gefühl hat, füreinander bestimmt zu sein? „Gut gegen Nordwind“ ist eine moderne Liebesgeschichte, bei der Sie mitfiebern, mitlachen und mitweinen werden. Ganz großes Kino eben. Dafür sorgen auch Nora Tschirner (unter anderem bekannt aus „Keinohrhasen“) und Alexander Fehling (der zuletzt in „Das Ende der Wahrheit“ einen ausgezeichneten Auftritt hatte).

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