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Worte sind Silber, Handeln ist Gold

Wenn Männer Dinge sagen und sich nicht entsprechend verhalten. Unsere Gastautorin Julia Malz kennt die Klassiker

Es gibt wenig persönliche Erfahrungswerte, denen sich tatsächlich auch eine allgemeine Gültigkeit zusprechen lässt. Doch wenn wir eines mit den Jahren des Heranwachsens in den unterschiedlichsten sozialen Gefügen lernen, dann die Tatsache, dass auch das schönste gesprochene Wort ohne ein entsprechendes Handeln die Halbwertszeit einer Seifenblase hat.

‚Action speaks always louder than words.‘ Dies gilt auch und insbesondere für die Liebe. Es beginnt schon mit den simplen Ankündigungen in der Phase des Kennenlernens und geht mit den tiefen Versprechen im Laufe einer Beziehung weiter. Wenn sich Worte und Taten im täglichen Zusammensein weiter und weiter voneinander entfernen, wird eben dieses Zusammensein zumindest für einen von beiden immer mehr eine schlechte Komödie von falschen Verheissungen.

Nachstehend – aus weiblicher Perspektive – eine Liste von kleinen und großen Ankündigungen und Versprechen, die wir in der Liebe nicht mehr hören wollen, wenn sie sich in der Realität doch schnell als wertlose Worthülsen erweisen.

1. ‚Hey Schatz, ich melde mich später noch einmal!‘

Oder eben auch nicht. Vielleicht sogar nie wieder. Bevor man nun wiederholt in bittere Verzweiflung verfällt und eine ewig lange Liste von Gründen ausarbeitet, warum der andere Schatz sich nun doch nicht mehr meldet, sollte man schnell zu dem Punkt gelangen, dass man von seiner Gesprächsliste gestrichen ist. Oder man auf der Prioritätenleiste von Menschen, mit denen er noch sprechen wollte, sehr weit nach unten gerutscht ist. Diesen Schatz also ebenfalls streichen, Haken dran und weitermachen.

2. ‚Ich bin immer für Dich da!‘

Ein wunderschöner Satz. Es sei denn, das ‚immer‘ kommt mit diversen Einschränkungen daher. Sprich, es relativiert sich auf die Zeit, die er für sich als ‚immer‘ interpretiert. Wer auf der Suche nach Trost und Halt und einer Schulter wiederholt nur die kalte Küchenwand zum Anlehnen findet und am Ende schluchzend in den Armen einer Freundin verendet, sollte Folgendes tun: Schatz streichen, Haken dran und weitermachen.

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Über den Autor/die Autorin

Julia Malz

Julia Malz zog es 2001 aus dem Rheinland an die Elbe. Im neuen Heimathafen Hamburg schreibt sie seit 2009 als freie Journalistin und Autorin für Kunst-, Kultur- und Wirtschaftsformate. Die Inspiration für ihre Texte zieht sie aus der Literatur, dem schönen Leben und natürlich dem Wunder, das wir Liebe nennen.