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Wer nicht streitet, kommuniziert auch nicht wirklich

Kommunikation ist ein elementarer Bestandteil einer gesunden Beziehung. Auch wenn es im Eifer des Gefechts nicht so aussieht: Streiten gehört ebenso dazu

Eine Beziehung besteht zu großen Teilen aus Kommunikation. Ob es das abendliche Gespräch über den Tag ist oder auch die Umarmung vor dem Schlafengehen, ohne Kommunikation bestünde keine funktionierende Partnerschaft. Intuitiv würden die Meisten „Streiten“ wohl eher zu den ungesunden Kommunikationsformen zählen. Doch das stimmt nicht, denn streiten ist eine sehr offene und direkte Form der Kommunikation – und wer nicht streitet, kommuniziert auch nicht wirklich.

Streiten gehört zu einer gesunden Beziehung

Träumt nicht ein jeder von einer harmonischen Beziehung, einer Partnerschaft ohne Konflikt und Streit? Das sollten Sie nicht tun, denn die Abwesenheit von Konflikten deutet auf ein fundamentales Problem in einer Partnerschaft hin. Streits fühlen sich zwar nie gut an, doch umso mehr gehören sie in einer gesunden Beziehung zur Kommunikation dazu.

Um zu verstehen, warum auch Konflikte ihren Platz in Ihrer Beziehung finden dürfen, sollten Sie akzeptieren, dass Sie mit einem anderen Menschen nicht immer einer Meinung sein werden. Es können Kleinigkeiten sein, doch Ihr Partner kann sich nicht immer zu einhundert Prozent Ihren Wünschen konform verhalten. Das ist auch gut so, da beide Parts in einer Beziehung weiterhin Individuen sind – mit eigenen Vorlieben, Denkweisen und Verhaltensmustern. 

Warum ist Streit wichtig?

Wenn etwas die Beziehung belastet, würde das Vermeiden von Streit folglich bedeuten, dass ein Partner den Konflikt herunterschluckt. Mit Floskeln wie „Ich gewöhne mich daran“ oder „Das wird sich von allein verbessern“ versucht dieser zum Erhalt des Friedens seinen aufgestauten Ärger abzubauen. Danach gibt es zwei mögliche Folgen: Entweder dem besagten Partner wird alles auf einmal zu viel, oder aber die Beziehung verfällt in eine Starre.

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