Nur keine Angst vor seinen Freunden

Oft schätzen Freunde unser Verhalten besser ein als wir selbst. Was wir vielleicht nur unbewusst machen, haben sie ganz praktisch häufig erlebt. Sie kennen vielleicht nicht alle unsere Gedanken und Gefühle dazu, aber sie wissen, wie die Liebe normalerweise endet. Und in der Liebe wiegen die Taten nun einmal schwerer als die Worte, die man sich nach einer heißen Nacht im Hormonrausch ins Ohr flüstert.

Wenn es geht: Seien Sie den Freunden Ihres Schwarms ein guter Freund

Was wir nicht kennen, macht uns Angst. Deshalb verbringen Sie Zeit mit dem Freundeskreis Ihres Schwarms. Das tut Ihnen und denen gut und vertreibt die Furcht vor dem Ungewissen. Zeigen Sie Einsatz. Bringen Sie auf die erste Party nicht die 3 Literflasche Kopfschmerzbeschleuniger mit, sondern lieber einen selbst gemachten Salat, um dessen Rezept Sie jeder bittet. Zeigen Sie sich verbindlich und nicht selbstverliebt, hören Sie mehr zu, als dass Sie selbst reden. Sympathisch wirken nicht die Alleinunterhalter. Die werden eher misstrauisch beäugt. Den besten Eindruck hinterlassen diejenigen, die Interesse zeigten, weil sie Fragen stellten und sich die Antworten merkten.

Aus Freunden von Bekannten immer wieder mal eigene Freunde. Freunde begleiten uns häufig länger als unsere Partner. Es ist also in Ordnung, sich Mühe zu geben, einen guten Eindruck zu hinterlassen.


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