7 Sätze, die Sie sich abgewöhnen sollten, wenn Sie Ihren Partner nicht nerven wollen

2. „Aber das habe ich doch gesagt, du weißt das doch.“

Ist er wieder völlig überrascht, dass Sie am Wochenende Freunde besuchen wollen? Haben Sie wieder nicht die erhoffte tolle Handtasche bekommen? Männer sind nicht gut darin, unsere Botschaften und kleinen Gesten zu dechiffrieren. Wenn Sie sagen: „Hier ist es kalt“, dann versteht er: „Hier ist es kalt.“ Nicht aber: „Schatz, würdest du mir bitte einen dicken Pullover, eine Decke und vielleicht noch einen warmen Tee bringen, ach, und bitte auch noch das Fester schließen?“ Wenn Sie wollen, dass er das alles (in genau dieser Reihenfolge) für Sie tut, dann sagen Sie es ihm genau so und ganz direkt. Punkt. Er findet es dann zwar immer noch nervig, der Laufbursche zu sein, aber wenigstens muss er nicht herumrätseln.

Wenn also Ihr Partner darauf hin und wieder etwas gereizt reagiert und nicht sofort begeistert losspringt, dann sollten Sie auf keinen Fall schnaufend und beleidigt mit dem folgenden Satz davon stiefeln.

3. „Dann mache ich es eben selbst, ist ja schon gut.“

Diesen vorwurfsvollen Satz kann er nur genau so verstehen. Aber warum bestrafen wir ihn für unsere Dösigkeit? Es geht uns nicht schnell genug? Seine Freude über die sich wiederholenden Aufgaben hält sich in Grenzen? Wenn Sie es auf eine bestimmte Art und zu einer bestimmten Zeit haben möchten, dann machen Sie es selbst, aber reden Sie nicht darüber. Ansonsten geben Sie ihm Zeit und die Gelegenheit, Ihnen zu helfen, und geben Sie ihm das Gefühl, dass Sie sein Bemühen wahrnehmen und schätzen und Sie ihn brauchen.


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